In drei Stunden geht es für mich los. Auf nach Kopenhagen! Ich bin gespannt, was mich erwarten wird. Kälte, Regen, Frustration oder Aktion, Diskussion und Hochgefühl?
Seit 15 Jahren versuchen sich Politiker von überall, rund um den Globus, auf eine gemeinsame Linie im Klimaschutz zu einigen, aber noch nie haben die Zeichen so sehr in eine Richtung gezeigt, die mehr Klimaschutz und weniger Umweltzerstörung möglich machen kann.
Deshalb ist es für mich auch um so wichtiger nach Kopenhagen zu fahren, zu demonstrieren und den „Mächtigen“ dieser Welt zu zeigen, das es so wie bisher nicht weitergeht.
Gerade jetzt ist es wichtig ein Zeichen zu setzen und zu zeigen, dass sich die Welt sehr bald von uns verabschieden wird, wenn wir so weiter machen, wie bisher.
Es muss gravierende Einschnitte in Industrie und Lebensstil geben und das müssen unsere Präsident_innen und Kanzler_innen langsam mal akzeptieren und auch so handeln.
Es muss ein globales Umdenken stattfinden, in Entwickelten, ebenso wie in Entwicklungsländern, müssen erneuerbare Energien und umweltschonende Produktionsmethoden gefördert und umweltverschmutzende reglementiert werden.
Es ist zeit zum Umdenken, neue Wege müssen beschritten werden.
Dafür kämpfe ich, in Kopenhagen ebenso, wie hier.

Auf nach Kopenhagen, ich bin soweit……