You are currently browsing the category archive for the ‘Internet’ category.

My answer on Quora: „In my opinion, social media played a major role to the revolution in Tunisia.
I think that there were (and still are) a lot of different aspects in how social media helped to pave the path to recent events (the flight of Ben Ali).
At first, I think, social media was a mayor tool to inform people inside and outside Tunisia about what was going on since the 17th of december self-immolation of Mohamed Bouazizi. I don’t think that the national and international spreading of this news could have worked as fast as it did without people speaking out on twitter, facebook or over their blogs.
I’m not quite sure about that, but as I understand, especially twitter also was used to organise demonstrations and to gather people within Tunisian cities.

When Slim Amamou was arrested on the 6th of january, again the first information about him missing was over the location based social media platform foursquare, where he posted his whereabouts (The Ministry of Interiors) so that his friends (and followers) immediately took action and, as he was internationally known, could again be able to put pressure on the national government.

As a conclusion, I’m not saying, that without social media the revolution could have failed, but social media helped a lot to get the news outside Sidi Bouzid and outside Tunisia.

(Just look at #SidiBouzid for the masses of Information or read Blogs!)“

What role did social media play with regards to the revolution in Tunisia?

Advertisements

Es ist Sonntag Abend. Ich befinde mich auf der Rückfahrt von Berlin nach Hannover und versuche mich an einem ersten Fazit des ersten Netzpolitischen Kongress der Grünen.

Jetzt ins Detail zu gehen fällt mir noch zu schwer. Ich bin ja auch mehr ein interessierter Laie (das klingt irgendwie nicht gut, aber mir fällt keine bessere Umschreibung ein) und war eher als Mitglied der Grünen Jugend da, denn als Netzpolitik-Profi.

Von der Eröffnungsrede von Renate Künast ist mir eigentlich nur noch die von vielen falsch verstandene Aussage in Erinnerung, „die Konservativen halten das Internet für eine Hafenkneipe.“ – Diese Aussage führte zu großem Aufruhr, da einige eifrige Twitteruser_innen verbreiteten „Künast hält das Internet für eine Hafenkneipe!“

Der Rest der Rede ging bei mir in einem allgemeinen Grünen-Bashing auf Twitter unter. Da dieses Bashing auch durch einige Twitteranten mit schwarzen Fahnen im Profilbild (Mitglieder der Piratenpartei) mitgetragen wurde, musste ich dann die Frage stellen „Ob die #Piraten wirklich ausschließlich zum #Pöbeln hier sind oder auch bock auf konstruktive Arbeit haben?“ Darauf folgend (@herrubach, @tobiasraff, @SlickRights, @LaviniaSt) habe ich dann mit Tobias und Lavinia eine Session für das Barcamp am Samstag, über Zusammenarbeit unter den Parteien in Punkto Netzpolitik vereinbart (dazu weiter unten mehr).

Etwas enttäuscht war ich im Anschluss von Saskia Sassen, die das Internet aus einem sozial-antropologischen Blickwinkel betrachtet, in ihrem Vortrag, meiner Meinung nach, jedoch sehr unstrukturiert und ausschweifend wurde. Viel Besser war dann Reto Hilty vom MPI für Geistiges Eigentum, der eine Keynote zum Thema Urheberrecht gehalten hat.

Ganz lustig fand ich ja das abendliche Gespräch zwischen Claudia Roth und (Prof.) Tim Renner über Mixtapes, Copyright und alte Zeiten. Die von vielen angeprangerte Irrelevanz des ganzen war für mich, zu so später Stunde, ehrlich gesagt ganz erfrischend. Einem schwerwiegenden Vortrag (womöglich auf Englisch), über Feinheiten von Gesetzesentwürfen und Kulturflatrate, hätte ich nicht mehr folgen können. (Aus dem Gespräch ist mir vor allem hängen geblieben, dass man den Track „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ von Selig kostenlos herunterladen kann.)

Nachdem ich in der Nacht von Freitag auf Samstag etwas zu lange wach war, war ich am Sonntag dann erst zum Mittagessen zurück im Paul-Löbe-Haus, so dass ich leider die ersten beiden Sessionspots des Barcamps verpasst habe.

Nach dem Mittagessen habe ich dann die Session zum Thema Liquid Democracy besucht. Hier haben die Administrator_innen von Adhocracy die Seite (und das Prinzip) liqd.net vorgestellt (u.a. auch am Beispiel der Grünen Jugend liqd.net-Seite, die ich noch nicht kannte). Diese Session war für mich super interessant und ich wäre gerne im Anschluss noch zur Session über Liquid Feedback (ein ähnliches Prinzip) gegangen, was leider nicht möglich war.

Um 14:30h begann dann „Meine“ Session zum Thema „Wie schaffen wir den politischen Kindergarten um und fördern ein konstruktives Vorgehen zwischen Parteien?“ (der Titel stammte von einer unbekannten Person aus dem Wiki zum nk10-Barcamp auf mixxt.de). Leider waren dort dann auch nur Tobias und Lavinia anwesend – andere Pirat_innen fanden wohl andere Sessions interessanter – dafür war die Diskussion aber um so fruchtbarer. In dieser Session – und auf dem gesamten Kongress eigentlich – konnte ich endlich meine Ressentiments gegen die Piratenpartei (zumindest größtenteils) Ausräumen. Die Piraten haben eben, wie jede andere Partei auch, so ihre Probleme mit unterschiedlichen Ansichten über Politik; die Grünen haben „Jamaika,“ die Piraten haben „Trolle.“ :)

In der Session haben wir drei einhellig besprochen die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Grünen/Grüner Jugend und den Piraten zu fördern. Ich glaube wir brauchen an fielen Stellen die Expertise der Piraten und die Piraten können bei uns auch mal in Politikbereiche ausserhalb des Netzes schnuppern… Gemeinsame Veranstaltungen zu Netzpolitischen und anderen Themen wären sowohl auf lokaler, als auch auf Landes- und Bundesebene förderungswürdig.

Nach dieser spannenden Diskussion habe ich dann den Workshop „Alles eine Frage der Macht: Sexismus im Netz“ mit Katrin Rönicke (maedchenmannschaft.net), Leena Simon (Piraten) und Monika Lazar (Grüne) besucht. Dieser war für meinen Geschmack etwas sehr diffus. Man konnte sich leider nicht richtig auf einen gemeinsamen Diskussionsschwerpunkt einigen. Nach einer guten Einführung zum Sexismus-begriff und Sexismus im Internet durch Katrin folgte ein etwas Diffuser Vortrag von Leena mit dem Fazit, man müsse Trolle und (echte) Sexist_innen im Internet differenzieren (obwohl diese sich gegenseitig Futter geben). Die anschließende Diskussion sprang stark zwischen den Themen hin und her, so zum Beispiel die Frage ob Frauen im Internet unterrepräsentiert seien oder nur „totgeschwiegen“ würden. Auf den eigentlichen Titel der Veranstaltung wurde leider nur am Rande eingegangen und ein konkretes Fazit oder zumindest Handlungsanweisungen gab es dann auch nicht.

Die kurze Runde in der die Ergebnisse der Workshops präsentiert wurden fand ich wirklich gut (richtungsweisend von welchem der Workshops ich noch eine Audioaufzeichnung hören möchte), wurde aber im allgemeinen ‚auf das Abendessen warten‘ nicht ausreichend gewürdigt.

Nach der Abendessen-Pause ging es dann mit Open-Data und Open-Government weiter. Leider war ich etwas müde, so dass mir nicht vieles in Erinnerung geblieben ist.

Insgesamt gesehen verläuft mein Fazit ähnlich wie das von einigen anderen auch. Netzpolitisch stecken die Grünen noch immer in den ‚Kinderschuhen‘ und dennoch war dieser Kongress ein Schritt in die richtige Richtung. Mal davon abgesehen, dass ein Barcamp im Paul-Löbe-Haus wirklich etwas wiederholenswertes ist, ist es wichtig die Erfahrungen und Meinungen auf diese Art und Weise zu vernetzen und die Zusammenarbeit (Stichwort Konsens) voran zu treiben. Leider kamen die Diskussionen an vielen Stellen zu kurz  und die einzelnen Spots des Barcamps hätten etwas länger (und zumindest mit 5 Minutenpausen) sein können. Das die Workshops parallel zu dem Barcamp waren war natürlich ärgerlich. Wären die Workshops mehr in das Barcamp eingegliedert gewesen (gleicher Stellenwert auch bei der Publikation wie die Sessions) wäre das möglicherweise nicht mehr so sehr aufgefallen.

Am Ende kann ich auch nur sagen: Weitermachen!

 

P.S.: Zu empfehlen sind neben Gedankenstücke auch die Artikel von Hyperland und Tobias Hößl (mit Fotos).

 

Am 12. und 13.11.2010, also nächstes Wochenende findet der Netzpolitische Kongress der GRÜNEN in Berlin statt.

Es wird Keynotes, Podien, Workshops und ein Barcamp geben.

Ich werde auf jeden Fall dabei sein und hoffe das es interessant wird!

Weitere Informationen zum Kongress gibt es unter http://nk10.de, die Platform zum Vernetzen für das Barcamp gibt es unter http://nk10.mixxt.de.

Es ist soweit. Nach zwei Tagen im geteilten Dorf „Internet“ (ja, es ruderten auch einige zwischen den Fraktionen) scheint die Ruhe wieder einzukehren.
‚Endlich‘ hat sich der inzwischen allseits bekannte Bodo Thiesen zu einer Distanzierung bewegen lassen.
Die Stellungnahme kommt spät.
Nachdem Dienstag gegen Mittag schon in einer Stellungnahme der Piratenpartei eine „noch klarere und deutlichere“ Distanzierung von Thiesen verlangt wurde, und diese sogar mit einer 24h-Frist belegt wurde, wurden die Diskussionen in Blogs und Foren weiterhin fortgesetzt.
Am Mittwoch Abend dann, einige Zeit nach ablauf der 24h-Frist kam dann besagte Stellungnahme endlich.
Diese Verzögerung ist für mich ein deutliches Signal, einmal davon abgesehen, dass die gesamte Diskussion nun schon drei Tage lang lief. „Ob das den aufgeschreckten Beobachtern reichen wird, werden wir sehen.“ schreiben die ruhrbarone, mir persönlich auf jeden Fall nicht.

Was mit Thiesen passiert ist noch unklar, der Vorstand der Piratenpartei will am 16.07. entscheiden wie er auf die Distanzierung reagiert.
Was aber eine ganz andere Dimension hat sind die Öußerungen anderer, die während der letzten Tage im Internet zu lesen waren.
Ich wollte da jetzt auch eigentlich noch einiges drüber schreiben, aber F!XMBR hat dazu einen, wie ich finde hervorragenden Blogeintrag geschrieben, dem ich nichts weiter hinzuzufügen brauche. Er zeigt nochmal in aller Deutlichkeit, vor welchen Gefahren wir stehen und wer sich da wirklich im Internet ‚tummelt‘.

Da es jetzt schon spät ist, und ich um diese Zeit nichtmehr denken kann, schreibe ich hier nicht weiter, aber früher oder später werde ich nochmal einen Artikel über „Nazis im Netz“ oder so schreiben.

Edit (09.07.09): Ich möchte in Bezug au den Inhalt der Distanzierung Thiesens nochmal auf zwei Seiten aufmerksam machen. Erstens auf die Diskussion im Piraten-Wiki und da speziell auf den Kommentar von Aspirat. Zweitens auf ghandi.wordpress.com.

Nachdem viele Blogger, zu denen auch ich gehöre, gestern ihre persönliche (manchmal auch emotionale) Meinung zur „Thiesen-Affäre“ ausgedrückt haben, gab es von der Seite einiger Piraten aus viele oft emotionale Antworten zurück. Auch ich wurde in einem anderen Blog erwähnt und fühlte mich gezwungen dazu Stellung zu nehmen.
Dies ist die Antwort auf diesen speziellen Blogeintrag, aber auch an viele andere Piraten soll diese Antwort gerichtet sein:

Hallo!
Freut mich, dass du meinen Blog gelesen hast, wenn auch scheinbar nicht so richtig, sonst wäre dir möglicherweise aufgefallen, dass mir nicht im geringsten „gerdade mal der Sinn nach Pöbelei stand“.

In dem die Piratenpartei (und jetzt auch du, mit dem Verweis auf seinen Wiki-Eintrag in diesem Blogbeitrag) Thiesen ein Forum bietet und sich nicht strikt davon distanziert macht ihr euch an der Verbreitung seines Gedankengutes mit schuldig.
Mit Meinungsfreiheit hat das nämlich nichts zu tun :

„Das Verbreiten unrichtiger und wahrheitswidriger Tatsachenbehauptungen dient weder der freien geistigen Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, noch trägt es zu einer rationalen öffentlichen Meinungs- und Willensbildung bei. Es ist durch Artikel 5 Abs. 1 […] GG deshalb grundsätzlich nicht geschützt. [Branahl, Udo (2002): Medienrecht. Eine Einführung. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 18]“
Aus: texteaufcornflakespackungen.de

Darum ist es wichtig sich davon möglichst weit abzugrenzen und auch einen Parteiausschluss zu erwägen.

Übrigens gehöre ich (und da gehören viele kritische Blogger dazu) ganz bestimmt nicht zu den Leuten die jetzt plötzlich die Piratenpartei verteufeln wollen. Im Gegenteil wünsche ich mir, dass die Piratenpartei aus ihren Kinderschuhen heraus wächst und sich die Möglichkeit schafft auf derartige Probleme schneller und vor allem sinnvoll zu reagieren.

Ja, bis zu diesem Zeitpunkt ist die Piratenpartei noch (in meinem Blogeintrag benuzte ich auch das Wort „noch“) unwählbar, aber ich hoffe, dass sich das ändern wird und dass die immer wichtiger werdenden Fragen und Probleme der ‚Internetgeneration‘ eine starke Vertretung bekommt!

Viele Grüße und die Bitte um Reflexion des eigenen Standpunktes, Jonathan!

Übrigens hat sich die Piratenpartei jetzt endlich von den Aussagen Thiesens in einer sehr sinnvollen Pressemitteilung distanziert. Nachzulesen ist diese hier!
Diese hätte aber, meiner Meinung nach viel eher kommen müssen und auch nicht unbedingt nur mit Verweis auf das Amt, das Thiesen inne hat(te)!
Die Diskussion darüber ist für mich auch noch nicht abschließend behandelt, zumal viele Mitglieder das Verhalten der Partei entschuldigten, etc…

In Folge des Parteitages der Piratenpartei und der Wahl von Bodo Thiesen in ein (wenn auch unbedeutendes) Amt der Partei, kam und kommt es zur Zeit im Internet zu heftigen Diskussionen.
Der Grund für diese Diskussionen sind Aussagen, die Thiesen getätigt haben soll.
Beispiele:

„Nun, bis vor einigen Monaten glaubte ich auch, daß diejenigen, die „Auschwitz leugnen“ einfach nur pupertäre spinner sind. Damals hatte ich aber auch noch nicht Germar Rudolf gelesen. Sorry, aber das Buch prägt einfach – zumindest wenn man objektiv ran geht. ‚ÄìBodo Thiesen 19:50, 15. Jul 2004″

„Wenn Polen Deutschland den Krieg erklärt hat (und das hat Polen
indirekt durch die Generalmobilmachung), dann hatte Deutschland *jede*
legitimation, Polen anzugreifen.“

Quelle: Indymedia

Zitiert nach ruhrbarone.de

(Weitere Beispiele finden sich auch auf fixmbr.de)

Diese offensichtlich geschichtsrelativierenden und revisionistischen Öusserungen sind immer (und öffentlich) zu verurteilen, auch wenn diese Aussagen sechs oder mehr Jahre zurückliegen.

Sind die Piraten mehr als die Summe ihrer Mitglieder?

Es kann häufig vorkommen, dass eine Partei, und gerade eine so junge, eine Anlaufstelle für Menschen mit extremistischem Gedankengut ist. Diese haben natürlich bei derart horizontalen Hirarchien schnell die möglichkeit einen gewissen Status zu erlangen.
Gerade aus diesm Grund ist es wichtig, dass Parteien ihre Standpunkte zu Themen wie diesen öffentlich zur Sprache bringen und sich möglichst schnell von Personen distanziert, die bspw. den Holocaust leugnen, oder ein untragbares Verhalten an den Tag legen.

Warum tut die Piratenpartei dies nicht?

Für eine junge Partei, die sich aus einer Bewegung heraus gegründet hat in der es sich um sehr spezielle Dinge dreht ist es natürlich immer sehr schwer sich in anderen Themengebieten zu positionieren.
Das Hauptanliegen der Piraten sind einfach Themen wie das Copyright oder die Interntzensur, und auch nur aufgrund dieser Themen haben sie die möglichkeit so viele Mitglieder, mit sehr unterschiedlicher politischer Herkunft, unter einem Dach zu vereinen.
Ich frage mich, ob die Piratenpartei bewusst keinen ihrer Mitglieder öffentlich anprangern will, weil für sie jedes Mitglied wichtig ist, oder weil es noch keine Strukturen gibt um einen Parteiausschluss zu formulieren.

Die Frage, die sich die Piratenpartei stellen muss ist meiner Meinung nach die, ob sie einfach nur die Summe ihrer Mitglieder sein will, oder mehr.
Wer auf nationalem und internationalem Parkett ernst genommen werden will muss sich dessen bewusst werden.

Eine Partei, die auf so viele politische Fragen, und besonders auf Fragen von derartiger Relevanz, keine Antworten kennt ist für mich definitiv unwählbar.

Die Piratenpartei muss schnell handeln und ihre Fehler eingestehen.
Ein klareres Konzept und eine starke Position in Fragen, die die Grundfesten der Menschlichkeit betreffen, müssen schnell kommen.

Bis jetzt ist die Partei noch ein Haufen dummer Jungs (und Mädchen), die sich zu LAN-Partys treffen. Ich hoffe ihr könnt erwachsen werden!

So, da ich mir die Chance nicht nehmen lassen will ein iPhone 3GS zu gewinnen mach ich mittels dieses Blogeintrages bei dem Gewinnspiel mit…

sevenmac.de Ist eine News-Channel und Community Homepage für Apple-User. Hier gehts zum Apple Magazin und zur Mac Community. Viel Spaß!


Die großartigen Kollegen von netzpolitik.org haben heute mit einer Panini-Sammelaufkleber-Aktion gestartet!
Jeden Tag ist dort der „Politiker des Tages“ zusehen, mit Kontaktdaten, damit wir auch alle schön anrufen können und denen sagen, was ihre Wähler denken…
Dieses Bild (aktualisiert automatisch) darf gerne auf allen Homepages und Blogs der Welt verbreitet werden, deshalb auch hier…

Follow netzpolitik auf twitter: http://twitter.com/netzpolitik
Und hier nochmal informativ von netzpolitik.org: Kleines How-To: Kontaktiere eineN AbgeordneteN

Dieser Film (Englisch) dokumentiert die Möglichkeiten der Partizipation von einzelnen Personen an Meinungsbildung und Gestaltung in Organisationen und den Austausch von Informationen auf Platformen im Internet.

Us Now from Banyak Films on Vimeo.

Es ist wirklich spannend zu sehen, was heute alles schon möglich ist.

Leider fehlt eine kritische Hinterfragung dieser Möglichkeiten. Was ist mit Datenschutz, etc???

Link

RWE will Satire verbieten animiert

Die Werbeagentur Jung v. Matt will der Anti-Atom-Bewegung einen Maulkorb verpassen!
Sie drohen mit Strafanzeige und Schadensersatz forderungen, wenn die Persiflage der RWE-Werbung für „ProKlima-Strom“ weiter verwendet wird!

Deshalb muss diese Aktion jetzt weit verbreitet werden, denn „Die RWE-Agentur hat die Rechnung ohne das Internet gemacht; dort gibt es den so genannten Streisand-Effekt: Der Versuch, Informationen zu verbieten, führt zu ihrer noch stärkeren Verbreitung. (http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt)“ (aus der Facebookgruppe „Für eine neue Anti-Atom-Bewegung! Atomkraft – nein danke!“)

Mehr Informationen und die Grafik zum Download: www.ausgestrahlt.de/atom/rwe

%d Bloggern gefällt das: